Die Speicherkarten, welche heutzutage in Digitalkameras verwendet werden sind im Vergleich zu den Speicherkarten von vor ein paar Jahren extrem verändert worden. So hatte man vor 3-4 Jahren noch Speicherkarten mit einer Größe von 32MB oder 64MB.
Die großen Karten verleiten
Heutzutage ist es keine Seltenheit mehr bei der neine Kamera einen Speicherchip von bis zu 4-8GB mit geliefert zu bekommen. 8GB - da können sehr viele Fotos in sehr hoher Auflösung drauf gespeichert werden. Die Versuchung dabei ist die Bilder auch dauerhaft auf der Karte zu belassen. Denn manch alter Computer oder Laptop hat nicht so viel Festplattenspeicher um dauerhaft die Daten von der Kamera auch zu verwalten. So kann es sein, dass auf der Speicherkarte die Bilder von 3-4 Urlauben drauf sind und nicht gelöscht werden, da man keine entsprechende Backup-Lösung hat.
Eine Backup Lösung ist aber gerade bei Speicherkarten enorm wichtig, da die Speicherzellen in den Flashkarten nicht so lange halten wie Festplattenspeicher. Zudem sind die Speichkarten auch wesentlich höheren Temperaturschwankungen und Temeperaturen ausgesetzt als eine Backuplösung, welche in der Regel im Haushalt aufbewahrt wird.
Die Möglichkeit eines Daten-GAU ist daher bei Speicherkarten wesentlich höher. Somit ist jedem Geraten die Urlaubsbilder von der Digitalkamera ebenfalls auf einem anderen Datenträger zu speichern. Es kann zum Beispiel auch ein DVD-Rohling sein, der ebenfalls bis zu 4GB fasst.
Wie merkt man, dass die Speicherkarte langsam Ihren geist aufgibt?
Betrachtet man die Bilder auf der Kamera mit dem integrierten Display und entdeckt Bilder, welcher zur Hälfte Grau sind oder nicht mehr das komplette Bild anzeigen, handelt es sich um defekte Bereich auf der Speicherkarte. Spätestens jetzt sollte man die Bilder von der Speicherkarte herunterziehen und sichern.
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