
USB Stick mit Daten
Seit einigen Jahren sind USB-Sticks nun schon im Umlauf und werden immer populärer. Die kleinen Datenspeicher sind deswegen so beliebt, da sie in jede Handtasche passen und mittlerweile immense Datenmengen speichern können. Hat man vor 10 Jahren noch Floppy Disks mit maximaler Kapazität von 1,44MB als enorm bezeichnet, so sind derzeit Sticks mit einem Volumen von bis zu 64GB zu erhalten. Kleinere Kapazitäten wie 1GB ,2GB oder 5GB gibt es teilweise schon für 10€ zu kaufen.
Da verwundert es auch nicht, wenn sehr viele Daten, insbesondere auch sensible und private Daten auf den kleinen Wunderwerken der Technik gespeichert und überall mit hingenommen werden. Oftmals ist es so, dass die Sticks auch mit Viren befallen sind, welche sich durch das häufige Austauschen verbreiten.
Kommt es nun vor, dass ein Stick nicht mehr funktioniert kann dies multiple Hintergründe haben. So muss man zunächst den Aufbau und die Funktionsweise verstehen. USB-Sticks sind im Grunde genommen Flash-Datenspeicher, welche durch einen USB-Anschluss an den Rechner angeschlossen werden. Eine Stromquelle ist hierbei nicht erforderlich, jedoch durch den USB-Anschluss gegeben.
Zieht man den USB Stick nun im laufendem Betrieb ab, so mag es Schäden am Speicher geben, da die Stromzufuhr abprubt beendet wird. Daher ist ein Auswerfen des Datenträgers zunächst durch Software ratsam. Ist ein USB-Steckplatz defekt und erzeugt einen Kurzschluss bei der Verbindung mit dem Stick so kann der Stick völlig unbrauchbar werden.