Handydaten Backup

Backup von Handy DatenSeit ein paar Jahren sind Handys zum ausgelagerten Gerhin geworden. Gerade Smartphones wie das iPhone oder Windows Mobile und Android Handys sind Computern immer ähnlicher. Es werden dort allerlei Daten gesammelt und aufbewahrt – angefangen von Kontaktdaten mit Telefonnummern, über Adressen, Kalendereinträge, Photos oder auch Aufgaben und persönliche Notizen oder Lesezeichen. In zeiten von LTE ist es auch kein Problem mehr auf den Handys große Photos zu schießen und diese schnell zu versenden. Kurzum – ein Backup von Handydaten ist mindestens genauso wichtig geworden wie das Backup von Computern.

Häufig werden diese Art von Backups jedoch nicht gemacht, da die nötige Software fehlt, oder die Austauschformate nicht gängig sind. So stehen viele Menschen vor einem problem wenn es ein Firmwareupdate gibt und plötzlich alle Informationen verschwunden sind, oder wenn das Handy gewechselt wird und die Daten von einem zum anderen Gerät transferiert werden soll.

Eine Datenwiederherstellung bei verloren Daten kommt immer auf die jeweilige Situation drauf an. Viele Handys speichern die Daten auf einer Speicherkarte, so wäre auf den Beitrag Daten auf Speicherkarte zu verweisen. Ansonsten gibt es von jedem Hersteller Programme, welche man nutzen kann um Backups zu erstellen. Hierzu muss man das Handymodell ermitteln und anschließend beim Hersteller auf der Website nach einer Software gucken.

USB Stick funktioniert nicht mehr

USB Stick

USB Stick mit Daten

Seit einigen Jahren sind USB-Sticks nun schon im Umlauf und werden immer populärer. Die kleinen Datenspeicher sind deswegen so beliebt, da sie in jede Handtasche passen und mittlerweile immense Datenmengen speichern können. Hat man vor 10 Jahren noch Floppy Disks mit maximaler Kapazität von 1,44MB als enorm bezeichnet, so sind derzeit Sticks mit einem Volumen von bis zu 64GB zu erhalten. Kleinere Kapazitäten wie 1GB ,2GB oder 5GB gibt es teilweise schon für 10€ zu kaufen.

Da verwundert es auch nicht, wenn sehr viele Daten, insbesondere auch sensible und private Daten auf den kleinen Wunderwerken der Technik gespeichert und überall mit hingenommen werden. Oftmals ist es so, dass die Sticks auch mit Viren befallen sind, welche sich durch das häufige Austauschen  verbreiten.

Kommt es nun vor, dass ein Stick nicht mehr funktioniert kann dies multiple Hintergründe haben. So muss man zunächst den Aufbau und die Funktionsweise verstehen. USB-Sticks sind im Grunde genommen Flash-Datenspeicher, welche durch einen USB-Anschluss an den Rechner angeschlossen werden. Eine Stromquelle ist hierbei nicht erforderlich, jedoch durch den USB-Anschluss gegeben.

Zieht man den USB Stick nun im laufendem Betrieb ab, so mag es Schäden am Speicher geben, da die Stromzufuhr abprubt beendet wird. Daher ist ein Auswerfen des Datenträgers zunächst durch Software ratsam. Ist ein USB-Steckplatz defekt und erzeugt einen Kurzschluss bei der Verbindung mit dem Stick so kann der Stick völlig unbrauchbar werden.

Defekte Daten auf dem USB Stick? Hier ist die Erklärung.

Wie man gelöschte Daten wieder herstellen kann

Datenrettung

Datenrettung

Der Ärger ist immer groß wenn die folgende Situation eintritt: Der Datenträger hat versagt oder ist durch eine äußere Einwirkung beschädigt worden. Das kann ein zu harter Schlag ( z.B. bei Notebooks), Sonneneinstrahlung oder einem Wasserschaden geschehen.

Die Daten welche die Festplatte enthielt sind oftmals nicht mehrfach gesichert, ein Raid-System hätte hier Abhilfe geschaffen, sodass man diese nun wieder herstellen möchte. Doch das ist leichter gesagt als getan.

Im Internet gibt es einige Firmen, welche sich auf dem Gebiet der Datenwiederherstellung spezialisiert haben. Denn egal ob es “nur” die Urlaubsfotos waren, oder vielleicht auch die wichtige Bewerbung – die Daten haben oftmals einen ideelen Wert, der nicht mit Geld aufzuwiegen ist.

Fehlerhafte Sektoren auf der Festplatte

Eine festplatte ist in einzelne Sektoren eingeteilt. Je nach Datenstrktur werden die Daten in unterschiedlichsten Sektoren abgelegt und bei Bedarf aus diesen Sektoren wieder zusammengesetzt. Nun kann es sein, dass bei einer Festplatte nur einzelne Sektoren defekt sind.

Sobald dies der Fall ist, hat man noch “Glück im Unglück”. Der nächste Schritt sollte auf jeden Fall eine Spiegelung der Daten auf einen anderen Datenträger sein. Denn wenn einzelne Sketoren defekt sind, oder nicht mehr lesbar sind, kommt es häufig vor dass weitere Sektoren ebenfalls ausfallen.

Ein Radi-System, bei welchem die Daten gleich auf mehrere Festplatten redundant gespeichert werden verhindert den Fall, dass die Daten komplett verloren gehen. Es gibt dabei verschiedene RAID-Stufen, von Raid 2 bis Raid 5. Die Wahrscheinlichkeit, dass 5 Datenträger gleichzeit ausfallen ist wesentlich geringer, als dass lediglich ein Datenträger versagt. Somit hätte man immer noch eine Datensicherheit die höher wäre.

Urlaubsfotos auf der Speicherkarte

Spciherkarte DatenrettungDie Speicherkarten, welche heutzutage in Digitalkameras verwendet werden sind im Vergleich zu den Speicherkarten von vor ein paar Jahren extrem verändert worden. So hatte man vor 3-4 Jahren noch Speicherkarten mit einer Größe von 32MB oder 64MB.

Die großen Karten verleiten

Heutzutage ist es keine Seltenheit mehr bei der neine Kamera einen Speicherchip von bis zu 4-8GB mit geliefert zu bekommen. 8GB – da können sehr viele Fotos in sehr hoher Auflösung drauf gespeichert werden. Die Versuchung dabei ist die Bilder auch dauerhaft auf der Karte zu belassen. Denn manch alter Computer oder Laptop hat nicht so viel Festplattenspeicher um dauerhaft die Daten von der Kamera auch zu verwalten. So kann es sein, dass auf der Speicherkarte die Bilder von 3-4 Urlauben drauf sind und nicht gelöscht werden, da man keine entsprechende Backup-Lösung hat.

Eine Backup Lösung ist aber gerade bei Speicherkarten enorm wichtig, da die Speicherzellen in den Flashkarten nicht so lange halten wie Festplattenspeicher. Zudem sind die Speichkarten auch wesentlich höheren Temperaturschwankungen und Temeperaturen ausgesetzt als eine Backuplösung, welche in der Regel im Haushalt aufbewahrt wird.

Die Möglichkeit eines Daten-GAU ist daher bei Speicherkarten wesentlich höher. Somit ist jedem Geraten die Urlaubsbilder von der Digitalkamera ebenfalls auf einem anderen Datenträger zu speichern. Es kann zum Beispiel auch ein DVD-Rohling sein, der ebenfalls bis zu 4GB fasst.

Wie merkt man, dass die Speicherkarte langsam Ihren geist aufgibt?

Betrachtet man die Bilder auf der Kamera mit dem integrierten Display und entdeckt Bilder, welcher zur Hälfte Grau sind oder nicht mehr das komplette Bild anzeigen, handelt es sich um defekte Bereich auf der Speicherkarte. Spätestens jetzt sollte man die Bilder von der Speicherkarte herunterziehen und sichern.